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Flüchtlinge Italien

Laut Frontex kamen fast zwei Drittel weniger Flüchtlinge als über das Mittelmeer in die EU, jedoch 20 % mehr nach Italien. bedingungen in Italien. Bericht über die Situation von Asylsuchenden,. Flüchtlingen und subsidiär oder humanitär auf- genommenen Personen, mit speziellem. Flüchtlinge in Europa Christen willkommen, Muslime nicht? Seite 10 von Italien: Keine langfristige Integration. Italien ist so sehr mit der.

Europäische Flüchtlingskrise

wurden insgesamt Flüchtlinge nach Italien gebracht. Spanien erreichten Menschen über den See- und über Landweg bei Ceuta​. Italien steht weiterhin vor großen Herausforderungen. Die Zahl der Ankünfte von Flüchtlingen und Migrant*innen an den italienischen Küsten sind im Vergleich. Im Januar wurden in Italien bisher Bootsflüchtlinge registriert. Diese Statistik zeigt die monatliche Ankunftszahl von Bootsflüchtlingen in Italien für den​.

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Das ist zwar nicht der Grund dafür, dass derzeit weniger Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Europa kommen.

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Icon: Mail E-Mail Icon: Messenger Messenger Icon: Whatsapp WhatsApp Icon: Link Link kopieren. Viel weniger Flüchtlinge als befürchtet Nun schrumpfen die zuvor aufgepumpten Prognosen plötzlich.

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Auf Initiative Österreichs fand am Februar eine Westbalkan-Konferenz statt. Das Ziel der Anrainer-Staaten der Balkanroute war es, Wege zu finden, die hohe Zahl der nach Europa kommenden Flüchtlinge und Migranten zu verringern.

Nach Aussage der österreichischen Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hielt Wien angesichts einer ausstehenden EU-Lösung kurzfristige nationale Lösungen für notwendig.

Griechenland wurde zu dem Treffen nicht eingeladen. März berieten Spitzenvertreter von EU und Türkei über die Umsetzung des gemeinsamen Aktionsplans zur Begrenzung der Zuwanderung über die Türkei, auf deren Basis das EU-Türkei-Abkommen vom März abgeschlossen wurde.

März wurde vereinbart, dass die Türkei illegal nach Europa gereiste Personen zurücknimmt, während die EU im Gegenzug legalen Asylbewerbern die Einreise ermöglicht.

Sechs Milliarden Euro will die EU an Projekte in der Türkei zahlen und türkische Staatsbürger sollten ohne Visum in die EU einreisen können.

Die Migration über die zentrale Mittelmeerroute das italienische Mittelmeer nahm laut UNHCR deutlich auf Spanien erreichten 8. Griechenland erreichten noch etwa Von Januar bis Anfang Juni wurden mehr als Etwa 7.

Die meisten Flüchtlinge stammen aus Nigeria , Bangladesch und Guinea. Juli trafen in Tallinn Estland die EU-Innenminister zusammen, um über die Forderungen Italiens nach mehr Unterstützung zu beraten.

Deutschland, Spanien, Frankreich und die Niederlande lehnten die Forderung ab. Die Bundesregierung befürchtet, dass ein solcher Schritt noch mehr Migranten zur Flucht über das Mittelmeer ermutigen könnte.

Die libysche Küstenwache bringt Flüchtlinge von der See zurück aufs Festland. Der UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi forderte mehr Unterstützung für Italien.

Im August kündigte die libysche Regierung eine Ausdehnung ihrer Hoheitsgewässer an. Die Nichtregierungsorganisation Save the Children berichtete, diese Zone, die für sie de facto einer Sperrzone gleichkomme, erstrecke sich bis auf 70 Seemeilen vor der libyschen Küste.

Seit die Zahl der Flüchtlinge auf der zentralen Mittelmeerroute Libyen—Italien zurückgegangen ist, ist die Zahl der Flüchtlinge von Marokko nach Spanien gestiegen: Bis Mitte August erreichten Im Jahr erreichten nach Zählung des UNHCR Laut Zahlen der UN-Organisation IOM überquerten im Zeitraum von Beginn des Jahres bis zum Dezember ca.

Geschätzt sind Personen im selben Zeitraum bei der Überquerung zu Tode gekommen. Italien und Malta kündigten im Sommer die informelle Zusammenarbeit mit den Nichtregierungsorganisationen auf, die man zuvor vier Jahre lang praktiziert hatte.

Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration überquerten von Beginn des Jahres bis zum Juli geschätzt Nach einer weiteren Schätzung sind Personen im selben Zeitraum bei der Überquerung tödlich verunglückt.

Dessen Besatzung bestand aus Libyern und Ägyptern, die Migranten kamen aus Bangladesch, Algerien, Syrien, dem Senegal, Marokko, Tunesien und Libyen.

Das Vorgehen wurde von der Zeitung La Repubblica als erprobt beschrieben. Im Zuge der COVIDPandemie waren Aktivisten weitgehend gezwungen, ihre Operationen zur Seenotrettung einzustellen.

Entsprechend sank der Anteil der Migranten, die sich Zutritt zu europäischen Inseln oder dem Festland verschaffen konnten. Im März versuchten etwa Personen nach UNHCR-Schätzungen von Libyen nach Europa zu gelangen.

Weniger als erreichten Malta oder Italien, der Rest wurde von der libyschen Küstenwache aufgebracht und zurücktransportiert.

Vertreter der Organisationen traten im Evangelischen Pressedienst auf, beklagten die hohen Kosten, die durch geforderte Umbauten entstünden und dass für ihr humanitäres Engagement nun andere Bootsführerscheine nötig seien als für Freizeitkapitäne.

Im Juni zeigten Recherchen von SPIEGEL , Report Mainz und die Medien-NPO Lighthouse Reports , dass auf dem ägäischen Meer offenbar sogenannte Push-Backs durchgeführt wurden.

So zeigte ein Video vom Juni hätten maskierte Unbekannte mit einem Schnellboot ein Flüchtlingsboot angegriffen. Die Recherchen ordneten das Schnellboot der griechischen Küstenwache zu.

Die griechische Küstenwache bestritt die Vorwürfe. Ein Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerks stellte im August fest, dass die meisten der über Libyen in die Europäische Union eingereisten Personen keinen internationalen Schutz benötigten.

Im Bericht wurde geschätzt, dass 70 Prozent von ihnen keinen Anspruch auf Asyl hätten. Der Gesandte des UN-Flüchtlingshilfswerks Vincent Cochetel warnte, dass, sollten keine wirkungsvollen Rückführungsmechanismen für die Personen installiert werden, das gesamte Asylsystem in Frage gestellt wird.

Auf der griechischen Insel Lesbos befinden sich das Flüchtlingslager Moria und zwei weitere Lager. Im September waren dort etwa Der Brand brach laut dem griechischen Migrationsministerium während Protesten von Migranten aus, die nicht in Quarantäne gehen wollten, nachdem sie positiv auf das COVID -Virus getestet worden waren.

Bis zum Beitritt Spaniens zum Schengener Abkommen konnten marokkanische Bürger visumfrei nach Spanien einreisen. Verschiedene Politiker aus EU-Ländern versuchten seit wieder auf die Verhältnisse in Libyen einzuwirken.

Letztlich gelang es dem linksdemokratischen italienischen Innenminister Marco Minniti mit lokalen Machthabern, Übereinkommen zu treffen, nach denen diese stärker gegen Schleuser vorgehen und dafür Geld und andere Gegenleistungen erhalten.

Die EU und Italien beteiligen sich am Wiederaufbau der libyschen Küstenwache. Im Rahmen der EU-Operation Sophia wurden bis April Mitglieder ausgebildet, bis Ende sollten es sein.

Italien lieferte bis dahin 4 Küstenschutzboote, 6 weitere sollten folgen. Um die neue italienische Regierung von Giuseppe Conte aus Cinque Stelle und Partito Democratico zu stärken, garantierten Vertreter Deutschlands und Frankreichs bei Verhandlungen auf Malta am Beim EU-Afrika-Gipfel Ende wurde eine Task Force aus Vertretern der EU, der Afrikanischen Union und der Vereinten Nationen gegründet, welche die humanitäre Situation von Flüchtlingen und Migranten in Afrika und vor allem Libyen verbessern soll: [78].

Die Rückführung soll wie folgt geschehen: Das UN-Flüchtlingshilfswerk soll zunächst politisch Verfolgte und Arbeitsmigranten identifizieren.

Politisch Verfolgte sollen zunächst in die Nachbarländer Niger und Tschad in Sicherheit gebracht werden und dann auf aufnahmewillige Länder verteilt werden.

Arbeitsmigranten sollen unter der Verantwortung der Afrikanischen Union und mit Unterstützung durch die Internationale Organisation für Migration in ihre Herkunftsländer zurückkehren, wobei die EU Gelder zur Wiedereingliederungshilfe zur Verfügung stellt.

Weiterhin wurden legale Migrationskanäle für Arbeit und Ausbildung in EU-Staaten vereinbart. Bundeskanzlerin Angela Merkel CDU erklärte, dass sie nicht gleich in Hunderttausenden denke und sich im Übrigen auf Zahlen nicht festlegen wolle.

Bis April wurden Libysche Behörden haben inzwischen 20 der 53 Internierungslager geschlossen. EU-Länder nehmen im Rahmen des Umsiedlungsprogramms bis Dezember begann Italien die ersten Schutzbedürftigen per Militärflugzeug direkt von Libyen nach Italien zu transportieren.

Die Vereinten Nationen unterhalten zwei Programme, die wesentlich von der Europäischen Union finanziert werden.

Das eine wird von IOM organisiert, das andere vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR. Deren Mitarbeiter suchen schutzbedürftige Flüchtlinge, um sie entweder direkt nach Europa auszufliegen oder über Transitzentren, die vom UNHCR unter anderem in Niger betrieben werden, in ein sicheres Aufnahmeland zu bringen.

Hauptziel ist es, die Migranten in libyschen Lagern zu bewegen, freiwillig in ihre Heimat zurückzukehren.

Von Januar bis Juli wurden so 6. Im Juni beschloss der Europäische Rat in Sevilla auf der Grundlage einer Machbarkeitsstudie zur Einrichtung einer EU-Grenzpolizei, ad-hoc-Zentren zu errichten, die praxisrelevante Erfahrungen zur länderübergreifenden Kooperation bei der Grenzsicherung sammeln sollten.

Seit koordiniert und unterstützt die Europäische Agentur für die Grenz- und Küstenwache , abgekürzt Frontex, die Nationalstaaten bei dieser Aufgabe.

Frontex ist eine Gemeinschaftsagentur der Europäischen Union. Nach einem Bericht von Pro Asyl von beteiligte sich Frontex an Push-Back-Operationen , als Flüchtlingsboote in die Türkei zurückgedrängt wurden.

Juni startete die Europäische Union die erste Phase eines dreiphasigen Einsatzes zur Bekämpfung von Schlepperbanden im Mittelmeer.

Der Einsatz der European Union Naval Force — Mediterranean EU NAVFOR Med untersteht dem Auswärtigen Dienst der EU EAD. Die EU hat für diesen militärischen Einsatz bisher allerdings weder ein Mandat des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen noch die Zustimmung nordafrikanischer Küstenstaaten erhalten.

Kernauftrag ist die Bekämpfung von Schleppernetzwerken vor der libyschen Küste. Der Einsatz führte von Mai bis Mai zur Verhaftung von Schleusereiverdächtigen durch italienische Behörden.

Im September wurde beschlossen, zwei Unterstützungsaufgaben beim Wiederaufbau der libyschen Küstenwache und Marine und bei der Unterbindung illegaler Waffentransporte in den Missionsauftrag mit aufzunehmen.

Die undokumentierte Ausreise wurde nicht zuletzt auf Druck der ehemaligen europäischen Kolonialmächte in den Maghrebstaaten unter Strafe gestellt.

In Marokko ab , in Tunesien ab und in Algerien ab wird die undokumentierte Ausreise strafrechtlich verfolgt. Der Menschenschmuggel spielt bei der Migration über das Mittelmeer eine entscheidende Rolle und stellt einen immensen Wirtschaftsfaktor der internationalen organisierten Kriminalität dar.

Seine Mechanismen und Machtstrukturen beschreiben der Kriminologe Andrea Di Nicola und der Journalist Giampaolo Musumeci in ihrem Buch Bekenntnisse eines Menschenhändlers.

Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen. Das Geschäft mit den Migranten gilt als bedeutender Wirtschaftsfaktor in manchen Regionen.

So schätzte der Kommandeur des EU-Einsatzes vor der Küste Libyens, Admiral Enrico Credendino , in einem Bericht vom Dezember , dass die betreffenden Küstenorte im Jahr rund Millionen Euro mit Menschenschmuggel erwirtschaften würden.

In Libyen wurden nach Schätzungen der Europäischen Union 1,6 Milliarden US-Dollar mit Menschenschlepperei erwirtschaftet.

Zunächst wurden in Libyen Fischerboote als Flüchtlingsboote zweckentfremdet. Im April berichtete die italienische Küstenwache , den libyschen Schleusern würden die Boote ausgehen.

Mehrfach hätten sie Schiffe der Küstenwache beschossen, um die Herausgabe leerer Flüchtlingsboote zu erzwingen.

Im ersten Halbjahr wurden 67 Boote durch EUNAVFOR MED unbrauchbar gemacht und 48 Verdächtige verhaftet. Man stellte in der Folge eine Änderung der Taktik der Menschenschmuggler fest, die nun mehr Schlauchboote einsetzten und weniger wertvolle Holzboote.

In den ersten zehn Monaten des Jahres wurden so nur noch 40 Holz-, aber Schlauchboote gezählt. Die Schlauchboote wurden über die Internetplattform Alibaba in China gekauft und über Malta oder die Türkei per Schiff nach Libyen geliefert.

Laut Presserecherchen wurden zwischen und allein über das EU-Mitglied Malta mehr als Schlauchboote chinesischer Produktion nach Libyen geliefert.

Die Vermögen von Hintermännern der libyschen Schleuserbanden sollen eingefroren und deren Mitglieder mit Einreiseverboten belegt werden. Im Juli wurde eine Gruppe von Personen von Frontex vor der italienischen Insel Linosa auf einem aus Libyen kommenden Holzboot gerettet.

Nach internationalem Seerecht SOLAS von ist jeder Schiffsführer auf hoher See innerhalb seiner Möglichkeiten verpflichtet, unabhängig von Nationalität, Status und Umständen, in denen sich die Hilfesuchenden befinden, bei Seenot unverzüglich Hilfe zu leisten, wenn er über eine konkrete Notsituation informiert wird.

Staaten haben nach SAR-Konvention von bei Seenot ebenfalls Hilfe zu leisten und die Hilfesuchenden medizinisch zu versorgen und schnell an einen sicheren Platz zu bringen.

Jedoch besteht eine Verpflichtung zur Zusammenarbeit von Staaten mit den zuständigen Rettungszentren zum Bestimmen eines sicheren Platzes. Bezogen auf die Europäische Union gibt es dabei ein komplexes Regelwerk aus verschiedenen Bestimmungen.

So kommentierten de Londras und Mullally , dass sich das Seerecht nicht zur Lösung der Anlandeproblematik eigne, denn Grenzsicherung und Asylrecht seien hier die eigentlichen Probleme.

Unter dem Seerecht sei kein Staat verpflichtet, Personen aufzunehmen, die aus Seenot gerettet wurden. In Gebieten unter der Jurisdiktion der Europäischen Menschenrechtskonvention müsse Schutzsuchenden jedoch Zugang zu einem Asylverfahren nach EU-Standards ermöglicht werden.

Da es keine Staaten am Mittelmeer gab, die diese Standards sonst erfüllen, müsse solchen Personen Zugang zur EU gewährt werden.

Angesichts der Schiffsunglücke im Mittelmeer wurde der EU Untätigkeit in der Flüchtlings- und Asylpolitik vorgeworfen.

Die von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren im Mittelmeer durchgeführten Rettungsaktionen vor der Küste Libyens werden von Schleusern missbraucht, um Migranten nach Europa zu bringen.

Die an Rettungsoperationen im Mittelmeer beteiligten Akteure würden so unabsichtlich die Kriminellen dabei unterstützen, ihr Schleusergeschäft mit minimalen Kosten bei besseren Erfolgschancen zu betreiben.

Das Gericht stellte klar, dass weder Kollektivabschiebungen noch Abschiebungen in Länder, in denen den Schutzsuchenden Folter droht, zulässig waren.

Weiterhin waren den Schutzsuchenden Rechtsmittel verweigert worden. Die Operation Mare Nostrum war eine gemeinsame Aktivität der italienischen Marine und Küstenwache zur Seenotrettung von Flüchtlingen.

Gleichzeitig sollten die Schleuser im Hintergrund aufgegriffen werden. Nachdem im Herbst binnen weniger Tage Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken waren, organisierte Italien die Operation.

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Im Januar wurden in Italien bisher Bootsflüchtlinge registriert. Er will das jetzt öfter machen, sagen seine Mitarbeiter.

Italien: Flüchtlinge in Sizilien fliehen aus überfüllter Quarantäne-Einrichtung. Warum sehe ich FAZ. NET nicht? Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert.

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Nachdem im Herbst binnen weniger Tage Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken waren, organisierte Italien die Operation.

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0 Kommentare

Malarn · 10.10.2020 um 11:09

Es nicht der Scherz!

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